Sonntag, 15.04.2012

Ich stehe im 6.00 Uhr auf, dusche und wecke Steffen. Das Frühstück ist nicht inklusive, aber ich gehe trotzdem ins Restaurant, um mich für den langen Tag zu stärken. Naja, morgen früh bleibe ich bei unseren Vorräten. Aber immerhin gab es kein Einweggeschirr und wenig einzeln Verpacktes.

Um 8.35 Uhr steigen wir vor Epcot aus dem Auto und können auch schon den Park betreten, der offiziell um 9 Uhr öffnet. Wir werden ihn um 21.35 Uhr wieder verlassen und uns nicht eine Minute gelangweilt haben.

Epcot besteht im Grunde aus zwei Teilen, eine Stadt der Zukunft und eine Art Expo Gelände, auf dem sich rund um einen großen See 11 Länder vorstellen.



Der See im Epcot Center mit dem "Spaceship Earth" genannten Kugel im Hintergrund

Wir haben viel Glück, eine gute Zeiteinteilung und nutzen das Fastpass System, mit dem man bei einigen Attraktionen die normalen Schlangen umgehen darf, geschickt, so dass wir kaum warten müssen. Unser Highlight ist der simulierte Drachenflug Soarin vor einer riesigen Leinwand, die das ganze Blickfeld ausfüllt und einen glauben läßt, über diverse amerikanische Sehenswürdigkeiten zu fliegen.Wir schaffen es, alles wesentliche anzusehen und alle Attraktionen (Simulationen, Filme, Aquarium, Bootstouren und Fahrten) mitzumachen bzw. zu sehen. Für unser Abendessen ergattern wir auch ohne Reservierung noch einen Platz im französischen Restaurant. Lecker, aber kein Schnäppchen. Zu Mittag gab es nur einen Snack an der bayerischen Wurstbude. Um 21.00 Uhr gibt es das allabendliche Laser- und Feuerwerk-Spektakel IllumiNations: Reflections of Earth. Ein bißchen kitschig, aber sehr sehr schön. 



So wird Italien präsentiert...


... und so Deutschland

Trotz der Menschenmassen haben wir kein Sicherheitspersonal gesehen, die Logistik und die Sauberkeit waren top und selbst die Massenabreise nach der Lightshow war total entspannt, wir fuhren quasi vom Parkplatz direkt auf die Autobahn und zurück ins Hotel.

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